Artikel über Dr. Nick Dollhausen in der neuen Ausgabe der Rhein-Mosel-INFO Zeitschrift

Hier haben wir Ihnen den LINK zu der Zeitschrift bereitgestellt. Der Artikel über Herrn Dr. Dollhausen befindet sich auf Seite 32. Unten haben wir Ihnen diesen bereitgestellt.


Willkommen

Sehr geehrte Interessentin,
sehr geehrter Interessent,
 

wir freuen uns, Ihnen die Naturheilpraxis Dollhausen - Institut für asiatische Medizin, auf dieser Website näher vorstellen zu können. Das Institut stellt ein Projekt dar, die asiatische Medizin mit all ihren Aspekten und Ausläufern in einem Zentrum zu vereinen. Ursprünglich war ein jeder chinesischer Arzt geschult in der Medizin und der Kampfkunst. Seit jeher gehörte die Kunst des Heilens und das Kämpfen zueinander: was man zerstören kann, muss man auch wieder heilen können. Wenn Sie ein akutes Geschehen haben und schnell schmerzfrei werden möchten, wäre die Akupunktur indiziert. Ist Ihre Krankheit bzw. Ihr Disharmoniemuster beseitigt, wäre es ratsam taijiquan zu erlernen, damit Sie auch zuhause Ruhe und Energie tanken können. Dies wäre die klassische Methode. Sie können aber Ihren Gesundheitsplan auch individuell zusammenstellen. Denn zusätzlich bietet Ihnen die Naturheilpraxis Dollhausen die klassische Gesprächstherapie oder die Homöopathie in Verbindung mit der Kräuterheilkunde an. Diese können Sie für den akuten Zustand oder einfach nur zum Entspannen für sich in Anspruch nehmen. Aber das ist noch längst nicht alles, was wir Ihnen bieten können. 

 

Auch ist noch zu erwähnen, dass zusätzlich zu den Behandlungsmethoden, ebenso die Möglichkeit besteht Privatunterricht im gongfu, im taijiquan und im iaido zu nehmen. Auch finden in regelmäßigen Abständen Seminare und Vorträge zu den unterschiedlichsten Themen statt. Die vergangenen Vorträge/Themen können Sie unter Kontakt/Vorträge einsehen (LINK).


Wir hoffen, Sie bald in unserer Naturheilpraxis persönlich begrüßen zu dürfen und Sie mit unserer Kompetenz überzeugen zu können.


Vielen Dank für Ihr Interesse. 

 


Praxisschild
Praxisschild

Blog

Zunehmende Beweise für die Wirksamkeit von Akupunktur bei Heuschnupfen

Australische Forscher haben 175 Patienten mit saisonaler allergischer Rhinitis (SAR) während der Pollensaison in einem Zeitraum von vier Wochen zwölf Mal entweder mit Verum-Akupunktur (VA) oder mit Sham-Akupunktur (SA) behandelt. Bei Behandlungsende und bei den Nachuntersuchungen zeigte sich, dass mit VA die Intensität der Symptome (Niesen und Juckreiz) in signifikantem Maß stärker reduziert und die Lebensqualität deutlicher verbessert werden konnte als mit SA.

(Acupuncture for seasonal allergic rhinitis: a randomized controlled trial, Ann Allergy Asthma Immunol, Oktober 2015, 115(4), 317-24)

 

Bei einer mit 30 Patienten durchgeführten deutschen Pilotstudie zeigte sich, dass SAR-Patienten im Vergleich zu gesunden Kontrollpersonen bei Behandlungsbeginn veränderte kardiovaskuläre autonome Funktionen hatten, die mithilfe der Akupunktur zum Teil normalisiert werden konnten.

(Autonomic Function in Seasonal Allergic Rhinitis and Acupuncture – an Experimental Pilot Study within a Randomized Trial, Forsch Komplementmed, 2015, 22(2), 85-92)

 

Eine australische Forschergruppe hat die verschiedenen Botenstoffe, Rezeptoren und Signaltransduktionsvorgänge untersucht, die mit der antiallergischen und antihyperalgetischen Wirkung der Akupunktur in Verbindung gebracht werden und bei SAR möglicherweise deren Funktionsprozesse beeinflussen. Dazu gehört die Reduzierung von entzündungsfördernden Neuropeptiden, Zytokinen und Neurotrophinen, die Aktivierung von cholinergischer und entzündungshemmender Signaltransduktion und die Vermehrung von opioidhaltigen Makrophagen in entzündetem Gewebe.

(Mediators, Receptors, and Signalling Pathways in the Anti-Inflammatory and Antihyperalgesic Effects of Acupuncture, Evid Based Complement Alternat Med, 2015, 2015:975632, online-Veröffentlichung)

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Akupunktur bei chronischem Erschöpfungssyndrom

Koreanische Forscher haben 150 Patienten mit chronischem Erschöpfungssyndrom (CFS) zusätzlich zur Standardtherapie vier Wochen lang entweder mit Körperakupunktur behandelt (Gruppe A: Rg20/LG20 (baihui), bilateral F20/Gb20 (fengchi), V11/Bl11 (dazhu), V13/Bl13 (feishu), V15/Bl15 (xinshu), V18/Bl18 (ganshu), V20/Bl20 (pishu) und V23/Bl23 (shenshu)) oder mit koreanischer Sa-am Akupunktur als Gruppe B (auf unilateral P8/Lu8 (jingqu), L3/MP3 (taibai), C8/He8 (shaofu), V15/Bl15 (xinshu) und Rs6/REN6 KG6 (qihai)). Eine dritte Kontrollgruppe erhielt nur die Standardtherapie. Fünf Wochen nach Behandlungsbeginn waren die Erschöpfungssymptome in Gruppe A signifikant stärker zurückgegangen als in der Kontrollgruppe. In den Gruppen A und B waren nach fünf und dreizehn Wochen die Stress- und Schmerzwerte signifikant niedriger als in der Kontrollgruppe. Außerdem waren in der Gruppe B nach dreizehn Wochen die Depressionswerte signifikant niedriger als in der Kontrollgruppe.

(Acupuncture for chronic fatigue syndrome and idiopathic chronic fatigue: a multicenter, nonblinded, randomized controlled trial, Trials, 26. Juli 2015, 16, 314)

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Neue Studien: Chinesische Medizin auch bei Krebs wirksam

Begleitende TCM-Therapie kann Überlebenschancen deutlich erhöhen

Begleitende TCM-Therapie kann Überlebenschancen deutlich erhöhen

Die Wirksamkeit der Akupunktur gegen Übelkeit als Nebenwirkung bei der Krebstherapie ist längst erwiesen. Jetzt belegen neue Studien, dass verschiedene Bestandteile chinesischer Arzneirezepturen das Wachstum von bösartigen Tumoren verlangsamen oder gar stoppen (Zhang NN, Dez. 2005; Guo F, Dez. 2005) Jährlich werden knapp 400.000 Menschen mit der Diagnose Krebs konfrontiert, 200.000 Patienten sterben an seinen Folgen. Häufig genug kann der Krebs nicht geheilt werden, auf die Betroffenen und deren Angehörige wartet ein jahrelanger und qualvoller Leidensweg. Daher setzten bereits jetzt 70 Prozent aller Krebspatienten zusätzlich zur schulmedizinischen Behandlung auf alternative Heilmethoden wie Traditionelle Chinesische Medizin (TCM). Denn: die Therapien der Schulmedizin wie Operation, Bestrahlung oder Chemotherapie hinterlassen starke Nebenwirkungen. "Unter unserer chinesischen Therapie vertragen die Patienten ihre Chemotherapeutika sehr viel besser, die Lebensqualität steigert sich enorm. Außerdem hat die zytostatische Behandlung mehr Erfolg", weiß Dr. Christian Schmincke, ärztlicher Leiter der Klinik am Steigerwald. Die Klinik am Steigerwald arbeitet als nur eine von zwei Kliniken bundesweit mit einem ganz besonderen Konzept: Die chinesische Arzneitherapie aus meist pflanzlichen Bestandteilen ist speziell an den Europäer angepasst und wird individuell für jeden Patienten zubereitet. In Kombination mit anderen Heilverfahren wie Akupunktur und Qi Gong lässt sich wieder eine Balance zwischen Auf- und Abbauprozessen im Körper erzielen. Der Erfolg gibt der "Klinik der letzten Hoffnung" recht: Unter Kombination von schulmedizinischer und chinesischer Therapie überleben viele Patienten ihre schwere Krankheit weit länger, als es die Schulmedizin prognostiziert.

Akupunktur bei Morbus Crohn

Bei einer chinesischen Studie wurden 92 Patienten mit Morbus Crohn zwölf Wochen lang dreimal wöchentlich entweder mit pflanzlicher Moxibustion kombiniert mit Akupunktur behandelt oder mit nicht-pflanzlicher Placebo-Moxibustion in Verbindung mit oberflächlicher Akupunktur auf Nicht-Akupunkturpunkten. Daraufhin gingen die Crohn´s Disease Activity Index-Werte in beiden Gruppen signifikant zurück. In der Moxibustiongruppe war die Wirkung jedoch signifikant größer als in der Kontrollgruppe. Außerdem blieben die Verbesserungen in der Moxibustiongruppe bei der Nachuntersuchung nach 24 Wochen im Gegensatz zur Kontrollgruppe unvermindert. In beiden Gruppen stellten sich signifikante Verbesserungen der Lebensqualität ein, die jedoch in der Moxibustiongruppe noch einmal signifikant größer waren als in der Kontrollgruppe. Außerdem hatten die Patienten der Moxibustiongruppe im Vergleich zur Kontrollgruppe signifikant stärker reduziertes C-reaktives Protein und bessere Intestinale-Histologie-Werte.

(Randomized controlled trial: Moxibustion and acupuncture for the treatment of Crohn´s disease, World J Gastroenterol, 21. Aug. 2014, 20(31), 11000-11) http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25152604

Die Gesetze der Optik stehen Kopf

Kann man ein Objekt fotografieren, ohne das von ihm kommende Licht aufzufangen? Forscher um Gabriela Barreto Lemos und Anton Zeilinger von der Universität Wien ist dies gelungen. Sie bestrahlten einen Gegenstand mit Infrarotlicht, das sie anschließend „wegwarfen“. Eine Abbildung des Gegenstandes gewannen sie dann mit rotem Licht, das nie in seine Nähe gekommen war. Hinter diesem Lichtzauber steckt die Quantenphysik, die den roten und infraroten Lichtstrahlen ungewöhnliche Eigenschaften verlieh. Die Lichtquanten oder Photonen der Strahlen waren paarweise quantenmechanisch verschränkt, so dass je ein rotes und ein infrarotes Photon ihr Verhalten abstimmten. Dadurch ließ sich die mit den infraroten Photonen gewonnene optische Information auf die roten übertragen.


Wie die Forscher dabei vorgingen, berichten sie in „Nature“ (doi: 10.1038/nature13586). Zunächst teilten sie einen grünen Laserstrahl in zwei Strahlen, die sie auf je einen optisch nichtlinearen Kristall richteten. Die beiden Kristalle erzeugten aus dem grünen Licht die verschränkten Paare aus roten und infraroten Photonen, die in zwei roten beziehungsweise zwei infraroten Strahlen davonflogen. Die beiden roten Lichtstrahlen wurden mit Hilfe von Spiegeln zusammengeführt und überlagert, so dass sie interferieren konnten. Die entstehenden Interferenzbilder nahm eine CCD-Kamera auf. Auf ihren Wegen zur Kamera kamen die beiden Strahlen nie in die Nähe des abzubildenden Objekts.


Überlagerung der beiden Strahlen

Einen der beiden infraroten Lichtstrahlen richteten die Forscher auf das Objekt - eine Blende aus Karton mit dem Umriss einer Katze oder ein Siliziumplättchen, in das dieselbe Silhouette geätzt worden war. Hatte der Strahl das Objekt passiert, trug jedes seiner Photonen optische Information, die es mit demjenigen roten Photon teilte, mit dem es verschränkt war. Dann wurde dieser mit dem anderen infraroten Strahl überlagert, der einen großen Bogen um das Objekt gemacht hatte.


Nach Überlagerung der beiden Strahlen ließ sich den einzelnen Infrarotphotonen nicht mehr ansehen, aus welchem Strahl sie kamen, ob sie also das Objekt passiert hatten oder nicht. Der Quantenphysik zufolge konnten die Infrarotphotonen die optische Information über das Objekt nun nicht mehr enthalten, sondern diese Information war gänzlich auf die mit ihnen verschränkten roten Photonen übergegangen, woraufhin sie in den Bildern der CCD-Kamera sichtbar wurde: Diese Bilder zeigten den Umriss der Katze in rotem Licht.

Wie Anton Zeilinger erklärte, könnte man auf diese Weise ein Objekt fotografieren, indem man es mit Infrarot- oder UV-Licht bestrahlt, während man das Bild bei einer anderen Wellenlänge aufzeichnet, für die man besonders leistungsfähige Detektoren hat. Das ließe sich etwa in der medizinischen Bildgebung oder bei der Untersuchung von Halbleiterchips nutzen.


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Quanten-Qi-Band und Quanten-Karte "Energie der Quanten"

Quanten-Karte
Quanten-Karte
Quanten-Karte Rückseite mit Leerfeld - Hier wird schriftlich der programmierte Inhalt hinterlegt.
Quanten-Karte Rückseite mit Leerfeld - Hier wird schriftlich der programmierte Inhalt hinterlegt.

Quanten-Band
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Neu in der Naturheilpraxis können Sie vorprogrammierte Armbänder, wie auch Karten in der Größe einer Scheckkarte bekommen. Basierend auf der neuesten Erkenntnissen der Quantenphysik.

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